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Beiträge

Die an die Vorsorgeeinrichtung in Prozent zum versicherten Lohn zu leistenden Beträge. Die ordentlichen Beiträge setzen sich zusammen aus Sparbeiträgen und Risikobeiträgen.

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BVG/BVV

BVG ist die Abkürzung für das Bundesgesetz über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge. Das BVG ist am 1. Januar 1985 in Kraft getreten. Zum BVG gibt es mehrere Verordnungen (BVV), die verschiedene Aspekte im Detail regeln, unter anderem die Frage, wie eine Pensionskasse ihr Vermögen anzulegen hat und welche Risiken sie dabei eingehen darf.

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Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV)

Das BSV hat die Aufsicht über die gesamtschweizerisch tätigen Sammel- und Gemeinschaftseinrichtungen, die Vorsorgeeinrichtungen mit nationalem und internationalem Charakter, den Sicherheitsfonds BVG und die Auffangeinrichtung sowie die Oberaufsicht über die kantonalen Aufsichtsbehörden.

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BVG-Altersgutschriften

siehe Altersgutschriften

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BVG-Alterskonto

Gibt Auskunft über die dem Versicherten zustehenden gesetzlichen Mindestansprüche (auch Schattenrechnung genannt).

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BVG-Plan

Erfüllt die gesetzlichen Minimalvorschriften. Er wird aufgrund der obligatorisch geltenden Mindestbeiträge und -löhne berechnet. 

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Benchmark

Für die Beurteilung der Performance eines Vermögensverwalters wird eine Vergleichsgrösse herangezogen. Dies ist die Benchmark. Sie entspricht in der Regel einem Index, der die Rendite und das Risiko des entsprechenden Anlagemarktes widerspiegelt.

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Beitragsalter

Das für die Festsetzung der Höhe der Beiträge massgebende Alter. Es ist die Differenz zwischen dem laufenden Kalenderjahr und dem Geburtsjahr.

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Beitragsbefreiung

Die versicherte Person wird entsprechend dem Invaliditätsgrad von den Beitragszahlungen befreit.

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Beitragsprimat

Beim Beitragsprimat richten sich die Leistungen der Vorsorgeeinrichtung nach der Höhe der Sparbeiträge, die von der versicherten Person und vom Arbeitgeber einbezahlt werden. Das Leistungsniveau wird für jeden einzelnen Versicherten individuell bestimmt. Es entspricht der Summe der Sparbeiträge, die während der Versicherungsdauer einbezahlt wurden (inklusive Zinsen). Jede Lohnanpassung führt zu einer Änderung des Leistungsniveaus. Im Unterschied zum Leistungsprimat besteht keine Verpflichtung, bei Lohnerhöhungen Nachzahlungen zu entrichten, damit eine gewisse Leistungshöhe beibehalten werden kann.

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Barauszahlung

Bei endgültigem Verlassen der Schweiz, der Aufnahme einer selbständigen Erwerbstätigkeit in der Schweiz und bei Geringfügigkeit kann die Austrittsleistung bar bezogen werden. Ab dem 1. Juni 2007 können Versicherte die Barauszahlung im Umfang des obligatorischen Altersguthabens nicht mehr verlangen, wenn sie nach den Rechtsvorschriften eines Mitgliedstaates der EU oder EFTA für die Risiken Alter, Tod und Invalidität weiterhin obligatorisch versichert sind. Ist die austretende versicherte Person verheiratet, ist die Barauszahlung nur zulässig, wenn der Ehegatte der Barauszahlung schriftlich zustimmt.

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Beginn Versicherung

Der Versicherungsschutz beginnt für obligatorisch versicherte Personen mit dem Beginn des Arbeitsverhältnisses bzw. auf den 1. Januar nach Vollendung des 17. Altersjahres. Die Altersversicherung mit der Äufnung eines Altersguthabens beginnt auf den 1. Januar nach Vollendung des 24. Altersjahres.

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Begrenzung des versicherten Lohnes

Der maximal versicherbare Lohn wird im BVG-Plan auf dem Betrag der dreifachen maximalen AHV-Rente begrenzt.

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