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Derivate

Derivate sind Finanzinstrumente, die von einer sogenannten Basisanlage (z. B. Aktien, Zinsen, Währungen) abgeleitet sind (lateinisch: derivare = ableiten). Das bedeutet, dass die Preisentwicklung eines Derivates (z. B. einer Aktien-Option) abhängig ist von der Preisentwicklung des zugrundeliegenden Basiswertes (Aktie). Zu den derivaten Finanzinstrumenten gehören Termingeschäfte sowie Optionen. 

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Diversifikation

Diversifikation heisst Risikoverteilung. Diese wird erreicht durch die Verteilung der Anlagen auf verschiedene Anlagekategorien (Aktien, Obligationen, Immobilien, Währungen), Branchen, Länder, Währungen, usw. Eine breite Streuung der Anlagen verringert das Anlagerisiko. Die Diversifikation ist ein wichtiges Grundprinzip für alle Anleger, die treuhänderisch Gelder von Dritten verwalten, wie das auch bei Pensionskassen der Fall ist.

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Duration

Die Duration berechnet die durchschnittliche Kapitalbindung einer Obligation. Durch Zinszahlungen fliesst ein Teil des gebundenen Kapitals bereits vor dem Rückzahlungstermin dem Gläubiger zu. Je höher der Coupon und je kürzer die Laufzeit, desto kürzer die Duration. Je länger die Duration einer Obligation, um so stärker reagiert diese im Kurs auf Veränderungen des Zinsniveaus.

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Depotstelle

Die Depotstelle ist eine Bank, bei der die Wertschriften und Kontobestände deponiert sind. Wenn ein Anleger nur eine Depotstelle hat, spricht man von einer zentralen Depotstelle.

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Deckungsgrad

Der Deckungsgrad bezeichnet das Verhältnis zwischen dem vorhandenen Vermögen der Pensionskasse und dem versicherungstechnisch erforderlichen Deckungskapital, das die Pensionskasse aufweisen muss, um die Leistungen gegenüber ihren Versicherten (Kapitalleistungen, Rentenzahlungen, Austrittsleistungen, usw.) zu erfüllen. Liegt der Deckungsgrad unter 100%, wird von einer Unterdeckung gesprochen.

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