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Rendite-/Risikostruktur

Jede Anlagekategorie (Aktien, Obligationen) und demzufolge auch jede Anlagestruktur (Summe der Investitionen in die Einzelkategorie) hat bestimmte Rendite-/Risikoeigenschaften. Aktien schwanken stärker als Obligationen. Dies bedeutet, dass Aktien ein höheres Schwankungsrisiko haben. Dafür haben Aktien in langfristigen Durchschnitt eine höhere Anlagerendite als Obligationen.

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Risikobeitrag

Die Risikobeiträge für Invalidität und Tod werden bereits ab dem 17. Altersjahr (sofern BVG-pflichtig) erhoben. Der Sparprozess für das Alter beginnt dann ab dem 25. Altersjahr.

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Rücktrittsalter

Das gesetzliche Rücktrittsalter liegt für Männer bei 65 Jahren und für Frauen bei 64 Jahren. 

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Rating

Ein Rating ist eine Beurteilung. Beurteilt wird die Qualität bzw. Bonität eines Schuldners. Dabei wird geprüft, ob dieser in der Lage ist, seine Zinsen und Amortisationszahlungen zu leisten. Obligationen werden in der Regel von grossen professionellen Ratingagenturen beurteilt. Zu diesen Agenturen zählen Firmen wie Standard & Poors sowie Moody's. Diese teilen die Obligationen in verschiedene Ratingklassen ein, wobei AAA (Dreifaches A) die beste Bonität bedeutet (z. B. Staatsanleihen erstklassiger Länder).

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Rebalancing

Unter Rebalancing (=Wiederangleichen) wird das Anpassen der aktuellen Anlagestruktur an die Zielstruktur gemäss Anlagestrategie verstanden. Der Anteil der Anlagen deren Gewichtung über (unter) der Zielgewichtung liegt, muss wieder in der Nähe der Zielgewichtung reduziert (erhöht) werden. Dies kann durch die entsprechende Investition neuer Mittel oder durch Umschichtungen bestehender Anlagen erfolgen.

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Rechtsform

Es gibt Vorsorgeeinrichtungen öffentlichen und privaten Rechts. Letztere haben die Form einer Stiftung oder Genossenschaft.

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Registrierte Vorsorgeeinrichtung

Registrierte Vorsorgeeinrichtungen verfügen über einen Eintrag im Register für die berufliche Vorsorge und führen die obligatorische Vorsorge nach dem BVG durch.

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