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Versicherter Lohn

Grundlage für die Festlegung der Beiträge und Leistungen im Bereich der obligatorischen beruflichen Vorsorge ist der AHV-Jahreslohn, abzüglich des Koordinationsabzuges. Der versicherte Lohn ist gegen oben und unten begrenzt. Die Grenzbeträge bei der beruflichen Vorsorge sind an den Leistungen der staatlichen Sozialversicherung gebunden. Die aktuellen Grenzwerte finden sie hier.

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Versicherte Risiken

Ab dem 1. Januar nach vollendetem 17. Altersjahr sind Männer und Frauen im Bereich der beruflichen Vorsorge gegen die Risiken Tod und Invalidität versichert. In dieser Versicherung werden keine Sparkapitalien gebildet. Es entsteht somit kein Anspruch auf eine Austrittsleistung. Ab dem 1. Januar nach vollendetem 24. Altersjahr werden auch Sparkapitalien für die späteren Altersleistungen aufgebaut. Beim Austritt aus der Vorsorgeeinrichtung entsteht ein Anspruch auf diese Sparkapitalien (Freizügigkeitsleistung).

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Versicherungspflichtige Arbeitnehmer

Gemäss BVG ist der Beitritt unter bestimmten Voraussetzungen zwingend. Detailinformationen betreffend die Ausnahmen finden Sie unter „Ausnahme von der Versicherungspflicht“.

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Versicherungstechnisch notwendiges Vorsorgekapital

Umfasst die geäufneten Altersgutschriften (inkl. deren Verzinsung im Beitragsprimat) der aktiven Versicherten sowie das Vorsorgekapital (inkl. Verzinsung im Beitragsprimat) der Rentner sowie allfällige Rückstellungen. 

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Verwaltungskostenbeitrag

Die Vorsorgeeinrichtungen können im Reglement vorsehen, dass für die Verwaltungskosten ein spezieller Beitrag erhoben wird. Bei der PTV wird dieser Beitrag durch den Arbeitgeber bezahlt.

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Verzinsung

Für das BVG-Guthaben sieht das Gesetz eine Mindestverzinsung vor. Der Zinssatz wird vom Bundesrat periodisch festgelegt. Die Pensionskassen können für den reglementarischen Bereich einen anderen Zinssatz festlegen.

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Verzugszins

Die Vorsorgeeinrichtungen haben Austrittsleistungen nach Vorliegen sämtlicher Angaben innert 30 Tagen zu übertragen. Bei einer späteren Übertragung schuldet die Vorsorgeeinrichtung einen Verzugszins in der Höhe des BVG-Mindestzinssatzes plus einem Prozent.

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Vorsorgeeinrichtung (VE)

Institution, welche die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge durch wiederkehrende und/oder einmalige Leistungen (Renten und/oder Kapital) gewährleistet.

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Vorsorgeschutz

Mit dem Eintritt in die Vorsorgeeinrichtung sind die Versicherten zu den Leistungen versichert, die ihnen nach dem Reglement aufgrund der einzubringenden Eintrittsleistung zustehen.

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Vorzeitige Pensionierung

Eine vorzeitige Pensionierung ist in der beruflichen Vorsorge frühestens ab Alter 58 möglich, soweit das Reglement der Vorsorgeeinrichtung die Möglichkeit vorsieht. Sie führt zu einer Reduktion der Leistungen. Die Leistungsreduktion kann durch zusätzliche Einkaufsleistungen ausgeglichen werden.

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